Ostsee
Usedom Koserow (Seebad)

 

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Usedomer Bernsteinbäder - Seebad Koserow

Koserow, ein beschaulicher Urlauberort mit weniger als 2000 Einwohnern, liegt an der schmalsten Stelle der Insel Usedom, zwischen Ostsee und Achterwasser.

Koserow mit seiner einmaligen Natur ist für Badelustige, Segler, Surfer, Wanderer oder Radwanderer, immer ein Erlebnis. Vor allem der Streckelsberg mit seinen 60 m Höhe die zweithöchste Erhebung Usedoms ist immer einen Ausflug wert. Streiten Sie nie mit einem Koserower, er wird Ihnen immer sagen, der Streckelsberg ist der höchste Berg der Insel (es gibt allerdings noch den Golm). Vom Steilufer des Streckelsberges aus bietet sich ein wunderschöner Blick aufs Meer. Mann sieht bei schönem Wetter bis zum Hügelland von Mönchgut auf der Insel Rügen; und es wird auch behauptet, dass man die Kreidefelsen von Stubbenkammer sehen könne. Abends sieht man die Blinklichter des Leuchtturmes der Insel Oie.

Koserows Geschichte geht bis ins Jahr Jahr 1347 zurück, als der Ort erstmals als Cuzerowe urkundlich erwähnt wurde. Koserow ist damit eine der ältesten Siedlungen auf der Insel Usedom. Die Koserower Kirche, die bereits Ende des 13. Jahrhunderts als Feldsteinkirche erbaut wurde, ist die älteste Kirche an der Usedomer Ostseeküste.

Nach wie vor gibt es (nicht ganz ernstgemeinte) Streitigkeiten, ob vor der Küste von Koserow oder Zinnowitz einst die sagenhafte Stadt Vineta gelegen haben soll. Auch der gefürchtete Seeräuber "Klaus Störtebecker" soll in den Höhlen des Streckelsberges einst seinen Schlupfwinkel gehabt haben. Bekannt ist der Roman "Die Bernsteinhexe", die der Koserower Pfarrer Wilhelm Meinhold nach alten Kirchenbüchern verfasste und der im Jahre 1843 erschienen ist.

Das Gebiet zwischen Koserow und Zempin ist die schmalste Stelle der Insel überhaupt. Hier hatte sich der Maler Otto Niemeyer Holstein niedergelassen. Seine ehemalige Wirkungsstätte, das Atelier "Lüttenort", ist heute als Museum zu besichtigen.

Gern besucht von den Gästen werden die Koserower Salzhütten. Diese wurden Anfang des 19. Jahrhunderts zur Förderung der Fischerei an verschiedenen Stellen der Usedomer Küste errichtet. Am besten erhalten sind heute die Salzhütten in Koserow. Sie dienten anfangs als Lager für steuerfreies, vom Staat geliefertes Steinsalz. In diesen Hütten wurde der Hering unter staatlicher Aufsicht gesalzen und verpackt. Heute findet man hier Souvenirgeschäfte und Restaurants.

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